Über Vanessa Büttner

Bevor sich Vanessa Büttner dem Coaching zuwandte, arbeitet sie viele Jahre im Bereich der Neu- und Weiterentwicklung von Motoren, als Projektleitung und CEO. Heute ist sie lizenzierter Coach, Bitcoin Investor und internationale Führungskraft.

Vanessa bietet vornehmlich nachhaltige und individuell auf den Klienten abgestimmte Einzelcoachings und Hypnosetherapie. Systematisch und sehr lösungsorientiert verhilft sie mit ihrer Methode - quick and dirty - zu High Performance und persönlicher Exzellenz. Gelangen auch Sie mittels ihres Coachings und ihrer Hypnosesessions zu ausgezeichneten Ergebnissen bei psychischen, seelischen oder mentalen Belangen. 

Ihre Mitmenschen beschreiben Vanessa als, sehr hilfsbereit und emphatisch, geistig flexibel ebenso äußerst tough.

Warum sie sich insbesondere den Feldern Angststörung, Traumata und Depression widmet, erfahren Sie hier in unserem Interview mit Vanessa Büttner:

Wie kamen Sie zum Coaching?

Nach einem schweren Verkehrsunfall hatte ich auch mehrere Jahre starke Ängste, wenn ich, als Beifahrerin, mit anderen im Pkw unterwegs war. Geplagt von Schweißausbrüchen, inneren Verkrampfungen und richtiger Panik war es für mich kein leichtes Fortkommen auf langen Strecken. Dank einer Hypnosetherapie wurden meine Blockaden, wie durch Zauberhand, effektiv und nachhaltig gelöst. Ebenso gelang es mir, mit weiteren Sitzungen, meine einzigartige Persönlichkeit zu entfalten, erfolgreich zu agieren sowie glücklich und erfüllt zu leben. Dies bewog mich letztlich dazu, mich von internationalen und europäischen Coaches ausbilden zu lassen, um selbst mittels effektiver Tools, andere Personen aus schwierigen Lebensphasen zu befreien, zur persönlichen Zufriedenheit und Bestleistungen zu verhelfen. Es ist wichtig, neben einer emphatischen Ader möglichst viele unterschiedliche Methoden zu kennen, um für das Anliegen, welches mir vorliegt, der beste Ansprechpartner zu sein.

Gibt es Themen im Coaching, die Sie besonders interessieren?

Bisher habe ich unterschiedliche Themen bei meinen Klienten begleitet. Schwerpunkte meiner Arbeit ergeben sich immer wieder im Bereich der posttraumatischen Belastungsstörung und im Umgang mit den daraus resultierenden beruflichen und persönlichen Herausforderungen. Einen weiteren Schwerpunkt meiner Arbeit bildet der Umgang mit besonderen beruflichen Belastungssituationen, also der Umgang mit bzw. die Vermeidung des Burn-Out. Erfahrungen liegen aber auch in diversen anderen Themenfeldern vor.

Wie gehen Sie im Coaching in der Regel vor?

Meine Vorgehensweise richtet sich grundsätzlich nach Mensch und Anliegen immer individuell. Dabei wähle ich immer die Vorgehensweise, die den größtmöglichen und schnellen Erfolg verspricht. Der Prozess beginnt in der Regel mit einem unverbindlichen und kostenfreien Vorgespräch. Kommt es zur gegenseitigen Überzeugung, dass eine Zusammenarbeit hilfreich ist, verfolge ich einen zielgerichteten Coaching-Prozess. Meine Klienten kommen meist zu mir, aber natürlich sind auch Treffen an anderen Ort möglich.

Welche Klienten oder Auftraggeber bevorzugen Sie? Welche würden Sie unter Umständen auch ablehnen?

In erster Linie kommen Klienten mit posttraumatischen Belastungsstörungen, Panikattacken, Angstzuständen, Verhaltensstörung oder Blockaden zu mir.  Gerne helfe ich aber auch Phobien oder andere unerwünschte Dissens zu beseitigen. Sollte die Chemie zwischen mir und dem Klienten nicht stimmen oder ich das Gefühl haben, dass es für seine Situation einen besseren Coach gibt, lehne ich den Auftrag ab.

Wie gelingt ein erfolgreicher Coaching-Prozess?

Beide Seiten sollten ehrlich mit sich selbst sein und abwägen, ob der andere die richtige Wahl für ihn ist. Eine verlässliche Beziehung, ein gutes Vertrauensverhältnis, Offenheit und die Bereitschaft des Klienten, wirklich an sich arbeiten zu wollen spielen bei einem erfolgreichen Prozess ebenso eine wichtige Rolle.

Worin liegt für Sie die größte Herausforderung im Coaching?

Dass es vielleicht nicht wie Coaching aussieht und sich die oder der andere nicht wie ein Klient fühlt. Eine weitere Herausforderung, die ich sehe, ist der latent vorhandene Wunsch mancher Klienten, die Selbstverantwortung an mich abzugeben.